Fugenschneiden
Mit unseren Fugenschneidern
erstellen wir Sägeschnitte im Straßenbau, Tiefbau und beim Betonfußbodenbau. Die
Maschinen sind mit Diamantsägeblättern bestückt, die in der Lage sind, Asphalt,
Beton, Stahlbeton, Naturstein und Fliesen zu zersägen. Das Zersägen erfolgt
nahezu erschütterungsfrei und staubfrei. Zur Kühlung und Staubbindung wird
Wasser eingesetzt. Es können Sägeblätter mit einem Durchmesser von bis zu 1100mm
eingesetzt werden.
Fugenschnitt
Bei den Verformungen entstehen Spannungen, hervorgerufen durch Lasteinwirkungen,
Eigengewicht des Betons und die Reibung des Untergrundes, die durch den
Quer-schnitt des Boden nicht aufgenommen werden können.
Hierfür werden Schwindfugen als Sollbruchstellen mit Diamantsägen auf _bis_ der
Bodenplattenstärken eingesägt. Das Fugenraster wird nach Angaben des Statikers
geschnitten, in der Regel richtet man sich nach dem Stützenraster der Halle.
Der geeignete Zeitpunk richtet sich nach der Betonrezeptur, (Zement_ menge bzw.
–art, Zusatzmittel, Stahlfasergehalt usw.) und den Witterungsverhältnissen
(Wind, innen- bzw. –art, Zusatzmittel, Stahlfasergehalt, usw.) und den
Witterungsverhältnissen (Wind, Innen- bzw. Außentemperatur, Sonneneinstrahlung
usw.). Bei einer geschlossenen Halle sollten die Fugen 24 bis 48 Stunden nach
der Betonage geschnitten werden.
Hierfür muss der Beton eine gewisse Festigkeit aufweisen. Zu frühes Scheiden
kann zu einem Herausreißen der Faser und zu einem Ausfransen des Fugenschnittes
führen. Zu spätes Schneiden kann zu Überstreiten der Zugfestigkeit und zu wilden
Rissen des jungen Betons führen.
Fugenlose Felder bis zu einem Raster von 50 m x 50 m sind mit Stahlfasern und
speziellen Betonrezepturen möglich.
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